Neuregelung
der Jobcenter
Begleitung aus einer Hand ist wichtig
Die Diakonie Baden ist erleichtert,
dass es im Bezug auf die Neuordnung der Jobcenter
eine
politische Mehrheit für eine Grundgesetzänderung
gegeben hat und dass die Optionskommunen in Baden
ihre Abreit fortsetzen können. Oberkirchenrat
Johannes Stockmeier, Vorstandsvorsitzender des
Diakonischen Werkes Baden: „Es ist ein
politischer Fortschritt, dass ein Interessenausgleich
gelungen ist. Uns als Diakonie ist es wichtig,
dass die Begleitung der Betroffenen aus einer
Hand kommt. Wir hoffen, dass sich in Baden weitere
kommunale Gebietskörperschaften für
das Optionsmodell entscheiden.“
Die Diakonie in Baden erwarte
von der neuen Lösung aus Berlin, dass die Strukturen für
die Bürger klar und durchschaubar sind.
Stockmeier: „Wir haben hier eine große
Verantwortung für Menschen, deren Existenz
von Sozialgesetzen abhängt. Wir brauchen
Standards in der Sozialverwaltung, die für
Betroffene verläßlich und durchschaubar
sind. Über 485.000 Menschen in Baden-Württemberg
sind auf bestmögliche Begleitung in ihren
schwierigen Lebenslagen angewiesen.“
letzte Aktualisierung
am 25. März 2010
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