Ein Tübinger Drehteam
konnte den Bufdi-Filmwettbewerb der Diakonie
Baden-Württemberg für sich entscheiden.
Das Video soll junge Menschen für den neuen
Bundesfreiwilligendienst begeistern.
Ganz Deutschland
soll in den nächsten
Monaten von immer mehr Bufdis bevölkert
werden. Bufdis? Der Begriff ist die Abkürzung
für die Nachfolger des abgeschafften Zivildienstes,
die Zivis. Im Gegensatz zum Zivildienst ist der
Zivinachfolger ein freiwilliger Dienst. Die Diakonie
Baden-Württemberg veranstaltete zusammen
mit der Tübinger Werbeagentur „Die
Kavallerie“ einen Wettbewerb, an dem vier
Filme eines Filmseminars des Instituts für
Medienwissenschaft der Universität Tübingen
teilnahmen.
Witzige Ideen rund um das
Thema Bufdi wurden mit den aufwendigen Kurzfilmen
verwirklicht,
da man sowohl mit Kindern im Kindergarten, als
auch mit älteren Menschen im Altenheim drehte. Über
die Videos konnte im Internet auf Facebook
abgestimmt werden. Mehr als 600 Stimmen wurden
abgegeben, für den Gewinnerfilm „Armdrücken“ stimmten
294 Personen. Das Drehteam darf sich über
ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen.
Alle Filme sind zu sehen unter http://www.facebook.com/ranansleben.diakonie.
Gruppenbild zur Preisübergabe.
Peter Ruf (Diakonie Württemberg), Gewinnerteam:
Sarah Elser und Vanessa Uswald, Julia Himmler
und Diana Birk (nicht im Bild), Björn Franke
(Die Kavallerie), Kurt Schneider (Uni Tübingen),
Angelika Schmidt (Diakonie Baden)
Seit 1. Juli
können
Menschen ab 16 Jahren den Bundesfreiwilligendienst
absolvieren. Dabei
ist die Altersgrenze im Gegensatz zum früheren
Zivildienst nach oben hin offen. Die Dauer kann
zwischen sechs bis zwölf Monaten frei gewählt
werden und ist auf bis zu 18 Monate verlängerbar.
Das
neue Programm vom "Bildungshaus Diakonie" jetzt hier
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